Öle

Die Mischung macht’s. Und so werden am Poyerhof neben klassischen Pflanzenölsorten wie Sonnenblumen- und Rapsöl, auch Hanf-, Lein- und Mohnöl produziert. Geerntet werden die Ölsaaten erst, wenn Samen und Nüsse durch die Kraft von Wind und Sonne optimal gereift sind, oft noch in Handarbeit.

Bei der Produktion der Pflanzenöle wird auf eine besonders schonende Herstellung geachtet und die Energie von der hauseigenen Photovoltaikanlage bezogen. Durch den langsamen Pressvorgang und die niedrige Temperatur bleiben wichtige Geschmacks- und Inhaltsstoffe erhalten und das natürliche Aroma der Ölsaaten kann seine Wirkung entfalten.


Sonnenblumenöl

 

Unser High Oleic-Sonnenblumenöl eignet sich durch den hohen Anteil an Ölsäure und den dadurch erhöhten Rauchpunkt besonders für den Einsatz in der Küche. Das goldgelbe, leicht nussig schmeckende Öl kann problemlos zum Anbraten von Fleisch oder Gemüse verwendet werden, schmeckt aber auch hervorragend auf Salaten und Rohkost. Durch den hohen Gehalt an Omega-6-Fettsäuren wird dem Sonnenblumenöl auch eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt.

So wird es gerne beim morgendlichen Ölziehen verwendet. Es hilft Giftstoffe aus dem Körper zu spülen und Zähne und Zahnfleisch zu reinigen.

 

Mohnöl

 

Das Mohnöl ist für seine eigentümliche Geschmacksnote bekannt. Von mild bis herzhaft nussig wird es aber dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe auch in der Vitalküche geschätzt. Vor allem als Würzöl für Salate und Kaltgerichte, aber auch für Müsli und Süßspeisen wird es gerne verwendet. Zum Braten eignet es sich auf Grund seiner Fettsäurezusammensetzung nicht.

Wir am Poyerhof lieben es besonders im Pesto! Einfach mal probieren!

Licht und Hitze schätzt das Mohnöl nicht besonders, deshalb am besten im Kühlschrank lagern.

 

Rapsöl

 

Ein blühendes Rapsfeld riecht man schon von Weitem. Diesem Geruch ähnelt auch das zart gelbe, oft als reines Bratöl verkannte Öl, dessen aromatischer Geschmack eine Bereicherung für Saucen, Mayonnaisen und Salate ist. Auch zum sanften Erhitzen und für Rohkost eignet es sich hervorragend.

 

 

 

Hanföl

 

So grün wie die Farbe des Hanföls ist auch sein Geschmack. Heuboden, Wiese und Kräutergarten sind die Bilder, die einem beim Verkosten des Öls in den Sinn kommen. Seinen Einsatz findet Hanföl in der kalten Küche, für Desserts oder einfach PUR am Löffel. Durch seine Fettsäurenzusammensetzung ist Hanföl besonders gesund, aber auch empfindlich! Aus diesem Grund kühl und dunkel lagern und rasch verbrauchen.

 

Leinöl:

 

Wir lieben Leinöl! Morgens pur auf dem Löffel, zu Erdäpfelgerichten oder im Kräutertopfen schmeckt der Lieferant von essentiellen Omega-3-Fettsäuren besonders gut. Im Geschmack zwar  leicht bitter, hat das heimische Superfood eine hohe Heilkraft auf den Organismus. Leinöl ist sehr licht- und luftempfindlich und sollte im Kühlschrank gelagert werden.